Warum es geht
Nachträgliche Barrierefreiheit kostet Fläche, die niemand mehr hat.
Bewegungsflächen, Türbreiten und Sanitärgrundrisse entstehen im Rohbau. Wird Barrierefreiheit erst in der Ausführungsplanung geprüft, bleiben Kompromisse: Flächen fehlen, Wände stehen, und die Nachweisführung wird zur Verhandlung mit der Genehmigungsbehörde.
Bei öffentlichen Bauten und im geförderten Wohnungsbau ist sie ohnehin Genehmigungsvoraussetzung, im gewerblichen Bereich wird sie zunehmend Teil der Mieteranforderung.