Autorenprofil

Laura Raasch

Laura Raasch ist Pressereferentin der LIST AG in Nordhorn. Neben der Pressearbeit ist sie unter anderem für die interne Kommunikation und die Kundenzeitschrift Bauwerk zuständig.

Hi, ich bin Laura, 27 Jahre alt und kurz gesagt die, die schreibt.

Fangen wir mit dem Pflichtteil an: In meinem Studium zur Kommunikationsmanagerin habe ich gelernt, wie Unternehmenskommunikation funktioniert und erfolgreich umgesetzt wird. Grob zusammengefasst beinhaltet das die Bereiche Presse- und Medienarbeit, Marketing und BWL, interne Kommunikation, Journalismus und PR-Konzeption. Dann folgte vor fünf Jahren mein Einstieg in die Berufswelt. Und zwar hier bei LIST. Seitdem hat sich in unserer Unternehmensgruppe, aber auch bei mir viel getan. Ich bin hier – wie sagt man so schön – groß geworden. Und weil es sich über sich selbst am besten lacht, erzähle ich immer gerne, dass ich in meiner ersten Woche einen meiner Kollegen doch tatsächlich gefragt habe, was ein Gewerk ist?! Learning by Doing. Das passiert mir heute nicht mehr – versprochen ;-)

Steckbrief

Aufgabengebiete: Presse, Blogs, Websites, Broschüren, Stellenanzeigen… und allen voran: die Bauwerk
Arbeitsplatz: systematisches Chaos
Lieblingswerkzeug: Kuli, ganz Oldschool schreibe ich noch gerne mit der Hand
Macke: Ich rede und denke schneller als ich mitschreiben kann
Ritual: meistens so gegen 11/12 Uhr muss ich mich mit ein bisschen Obst und oft auch einem Kakao hungertechnisch in die Mittagspause retten

Und sonst so?

  • Ich habe 16 Jahre Fußball gespielt – bin vor kurzem aber auf die Zuschauer-Seite gewechselt
  • Ich bin gerne viel unterwegs – lieber draußen als drinnen
  • Kochen ist für mich kein Selbstzweck, sondern viel mehr das notwendige Übel auf dem Weg zu leckerem Essen
  • Ich gehe mehr oder weniger regelmäßig joggen – Berg und Talfahrten inklusive
  • Ich lebe liebend gerne im flachen Norden – nur das mit dem Skifahren ist hier ja leider etwas schwierig
  • Vor dem Fernseher findet man mich vor allem wenn Sportübertragungen laufen – dann bleibe ich auch mal „kleben“, ohne dass ich es merke