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Das große Finale der BIM SUMMER SCHOOL ZWEI20

Mit dem großen Abschlussevent im Bahnhof Blo in Wuppertal ist die diesjährige Weiterbildungsinitiative zu Ende gegangen.

Aber zuvor stand am Freitag erst einmal ein straffes Programm auf der Tagesordnung. Am Morgen stellten die vier Gruppen, die in den letzten Wochen an ihren Entwürfen für ein nachhaltiges Pavillon gearbeitet hatten, ihre Ergebnisse der Jury vor. Diese bestand aus Experten von der Uni Wppertal und unseren Kollegen von LIST Digital. Die Studierenden entwickelten die Pavillons im Rahmen des Forschungsprojektes DigIT_Campus für Auszubildende im Bauhandwerk . Bei dem Projekt sollten nur nachhaltige und recycelte Baustoffe zum Einsatz kommen und die Gesamtkosten der Erstellung durften nicht über 40.000 Euro steigen. Gleichzeitig mussten die Pavillons eine Bauweise aufweisen, die keine Baugenehmigung erfordert. Eine Herausforderung, die laut der Jury, inklusive der Initiatorinnen Agnes Kelm und Anica Meins-Becker, alle meisterten. Dennoch musste die Jury sich für einen Sieger entscheiden, der am Abend gekürt werden sollte.

Nach einer Verschnaufpause für die Studierenden trafen sich alle an der Initiative Beteiligten um 17 Uhr am Bahnhof Blo in Wuppertal. Manfred Helmus, Leiter des Lehr- und Forschungsgebietes Baubetrieb und Bauwirtschaft, lobte zu Beginn noch einmal die Ergebnisse der TeilnehmerInnen: „Die Studierenden haben gute Arbeit geleistet. Alle Entwürfe können sich sehen lassen und sind ausnahmslos umsetzbar. Wir als Jury sind beeindruckt von dieser Leistung." Dem konnte Dirk Rehaag, Vorstand Bau und Engineering der LIST Gruppe, nur zustimmen und ergänzte, dass es vor allem die erlernte Praxis sei, die den TeilnehmerInnen einen Vorsprung vor ihren Kommilitonen verschaffen würde.

Den BIM SUMMER SCHOOL Award sowie das Preisgeld von 500 Euro pro Person gewann letztlich Gruppe 3, zu der Jana Blum von der Hochschule Mainz, Eva-Luise Brinkmann von der Fachhochschule Münster, Barbara Chan von der Hochschule Darmstadt, Gabriel Gladis von der HAWK Hildesheim und Bekir Marz von der Technischen Hochschule Köln gehörten. Überzeugt hatte die Jury sowohl die gestalterische Leistung der Gruppe als auch die technische Umsetzung. Nach der Siegerehrung klang der Abend mit einem gemütlichen Beisammensein und Gesprächen bis in den späten Abend aus.

 

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